Viele kleine Federn, einzeln verpackt und ziemlich gut darin, genau dort nachzugeben, wo dein Körper es braucht. Taschenfederkernmatratzen gehören zu den Klassikern unter den Matratzen. Aber Federkern ist nicht gleich Federkern. Wir zeigen dir, was im Inneren passiert, warum Material und Aufbau entscheidend sind – und woran du eine gute Taschenfederkernmatratze erkennst.

Wir bei enjoy reden nicht nur über Matratzen. Wir fertigen sie seit 2009 selbst in Paderborn. Mehr als eine Million produzierte Matratzen später wissen wir ziemlich genau, welche Details beim Liegen einen Unterschied machen – und welche vor allem auf dem Datenblatt beeindruckend aussehen. Zeit also, eine Taschenfederkernmatratze einmal gedanklich aufzuschneiden.

Was ist eine Taschenfederkernmatratze?

Im Inneren einer Taschenfederkernmatratze arbeiten viele einzelne Stahlfedern. Anders als bei einem einfachen Federkern ist jede dieser Federn von einer eigenen Stofftasche umgeben. Die Taschen werden zu Federsträngen und schließlich zu einem vollständigen Matratzenkern verbunden. Der entscheidende Punkt dabei: Die einzelnen Federn können weitgehend unabhängig voneinander reagieren. Drückt deine Schulter auf die Matratze, geben vor allem die Federn unter der Schulter nach. Andere Bereiche bleiben stabiler. Diese Eigenschaft bezeichnet man als Punktelastizität.

Das ist wichtig, weil dein Körper nun einmal nicht überall gleich gebaut und gleich schwer ist. Schulter, Taille, Becken und Beine brauchen unterschiedliche Unterstützung.

„Ein Federkern muss nicht einfach nur federn. Entscheidend ist, dass er an der richtigen Stelle nachgibt und an einer anderen Stelle trägt. Genau daraus entsteht am Ende ein gutes Liegegefühl.“
Andrea Salvatore Falconieri, Abteilungsleiter Matratzenproduktion bei enjoy

Taschenfederkern und Tonnentaschenfederkern: Was ist der Unterschied?

Tasche ist Tasche. Feder ist Feder. Fast. Bei einem klassischen Taschenfederkern sind die einzelnen Federn relativ gleichmäßig geformt. Bei einem Tonnentaschenfederkern sind sie in der Mitte etwas breiter und an den Enden schmaler. Daher kommt die namensgebende Tonnenform. Diese Geometrie ermöglicht ein fein abgestimmtes Federverhalten. Je nach Belastung kann die Feder unterschiedlich reagieren und dadurch den Körper gezielt unterstützen. Deshalb setzen wir bei enjoy in unseren Boxspring-Schlafsystemen auf Tonnentaschenfederkerne.

Sieben Zonen. Weil dein Körper auch nicht nur eine hat.

Bei einer 7-Zonen-Taschenfederkernmatratze wird die Liegefläche in unterschiedlich abgestimmte Bereiche unterteilt. Das Ziel ist nicht, deinen Körper in sieben exakt abgezirkelte Stücke zu sortieren. Vielmehr sollen unterschiedlich schwere und geformte Körperbereiche passend aufgenommen werden. Im Schulterbereich soll die Matratze beispielsweise genügend nachgeben können. Im Bereich von Rücken und Becken ist wiederum eine abgestimmte Unterstützung wichtig. Auch Beine und Füße stellen andere Anforderungen an die Matratze.

Bei unseren Boxspringbetten arbeiten wir deshalb mit PUNKTOFLEX® 7-Zonen-Tonnentaschenfederkernen. Die einzeln gelagerten Federn nehmen Belastungen punktuell auf, sodass verschiedene Körperbereiche unterschiedlich reagieren können.

Das Material der Feder macht einen Unterschied

Im Inneren einer Matratze sieht man die Federn später nicht mehr. Unwichtig sind sie deshalb noch lange nicht. Bei unseren Boxspring-Schlafsystemen verwenden wir AGRO® Qualitätsstahlfedern. AGRO ist ein deutscher Hersteller von Federkernen und Stahlprodukten, mit dem wir für unsere Federkerne zusammenarbeiten. Dabei geht es uns nicht nur um den Namen auf dem Materialzettel. Interessant ist vor allem die Fertigungsqualität dahinter. Die Federkerne sind eindeutig gekennzeichnet und rückverfolgbar. Nach Maschinenumrüstungen werden Anlagen geprüft und erste produzierte Federkerne zusätzlich kontrolliert.

Denn eine Feder muss ihre Arbeit nicht nur in der ersten Nacht erledigen.

Sondern Nacht für Nacht.

PUNKTOFLEX®: Damit jede Feder möglichst für sich arbeiten kann

Eine einzelne gute Feder bringt wenig, wenn der Aufbau dafür sorgt, dass bei jeder Bewegung gleich eine größere Fläche mitreagiert. Genau hier kommt die Konstruktion des Federkerns ins Spiel. Bei der PUNKTOFLEX®-Technologie werden Taschenfederkerne punktuell miteinander verbunden. Dadurch können die einzelnen Federn besonders unabhängig auf Druck reagieren. Das sorgt für eine hohe Punktelastizität: Belastungen werden möglichst dort aufgenommen, wo sie entstehen. Das ist nicht nur für die Körperanpassung interessant. Auch Bewegungen werden weniger stark über die gesamte Liegefläche übertragen.

Wer zu zweit schläft, weiß spätestens jetzt, warum das keine vollkommen unwichtige Eigenschaft ist.

400, 500 oder 1.000 Federn: Sind mehr Federn besser?

Die Federzahl gehört zu den beliebtesten Zahlen beim Matratzenvergleich.

400 Federn. 500 Federn. 1.000 Federn.

Und natürlich klingt 1.000 erst einmal beeindruckender als 500. Ganz so einfach ist es aber nicht.

Grundsätzlich gilt: Eine höhere Zahl kleinerer Federn kann eine feinere Reaktion auf Belastungen ermöglichen. Je dichter die Federn angeordnet sind, desto differenzierter kann der Kern unterschiedliche Körperbereiche aufnehmen. Bei unseren konfigurierbaren Boxspring-Schlafsystemen kommen je nach Ausstattung beispielsweise 400, 500 oder 1.000 Tonnentaschenfedern zum Einsatz.

Die Federzahl allein macht aus einer Matratze aber noch keine gute Matratze. Auch Federform, Drahtstärke, Durchmesser, Höhe, Zonierung und die Konstruktion des gesamten Federkerns spielen eine Rolle. Hinzu kommen die Schichten über dem Federkern. 1.000 schlechte Federn werden nicht dadurch gut, dass es 1.000 sind.

„Die Federzahl ist ein Merkmal, aber nie die ganze Matratze. Wir schauen immer auf das Zusammenspiel: Federkern, Zonierung, Komfortschicht und Bezug müssen zusammenpassen.“
Andrea Salvatore Falconieri, Abteilungsleiter Matratzenproduktion bei enjoy

Was liegt eigentlich über den Federn?

Das wird beim Matratzenkauf erstaunlich oft vergessen. Du schläfst schließlich nicht direkt auf Stahlfedern. Über dem Federkern befinden sich verschiedene Polster- und Komfortschichten. Sie beeinflussen maßgeblich, wie sich eine Taschenfederkernmatratze am Ende anfühlt. Ein schönes Beispiel dafür sind unsere Taschenfederkernmatratzen mit 500 Federn auf 100 × 200 cm. Je nach Ausführung kombinieren wir den 7-Zonen-Tonnentaschenfederkern beispielsweise mit einer Komfortschicht aus Kaltschaum RG50 oder Visco RG60. Und genau dadurch können zwei Matratzen mit demselben Grundprinzip vollkommen unterschiedlich wirken. Kaltschaum fühlt sich anders an als Visco. Ein höheres Raumgewicht verändert Materialeigenschaften. Die Stärke der Komfortschicht spielt ebenfalls eine Rolle. Der Federkern ist deshalb das Herz der Matratze.

Aber er schläft nicht allein.

Und dann kommt noch der Bezug

Auch der beste Matratzenkern steckt am Ende in einem Bezug. Der beeinflusst Hautgefühl, Feuchtigkeitsmanagement und Pflegeeigenschaften der Matratze. Bei verschiedenen enjoy Matratzen setzen wir deshalb auf TENCEL™-Doppeltuch in Verbindung mit versteppter Klimafaser. TENCEL™ basiert auf Lyocellfasern und kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder an die Umgebung abgeben. Das unterstützt ein ausgeglichenes Schlafklima. Je nach Matratzenmodell sind unsere Bezüge über einen Reißverschluss abnehmbar und waschbar. Auch das gehört für uns zu Matratzenqualität. Nicht besonders spektakulär.

Aber spätestens nach einigen Jahren ziemlich praktisch.

Wie fühlt sich eine Taschenfederkernmatratze an?

Typisch ist ein federndes und zugleich stützendes Liegegefühl. Die einzelnen Federn reagieren unmittelbar auf Belastung und besitzen eine hohe Rückstellkraft. Wie weich oder fest sich die Matratze tatsächlich anfühlt, lässt sich daraus allerdings noch nicht ableiten. Dafür sind zu viele Faktoren beteiligt: Federkern, Federzahl, Zonierung, Komfortschichten, Bezug und Härtegrad. Eine Taschenfederkernmatratze kann deshalb angenehm weich abgestimmt sein – oder ausgesprochen fest. Genau deshalb halten wir wenig davon, eine Matratze ausschließlich anhand technischer Daten auszuwählen.

Man darf sich ruhig drauflegen.

Für wen eignet sich eine Taschenfederkernmatratze?

Taschenfederkernmatratzen sind ausgesprochen vielseitig. Sie eignen sich besonders für Menschen, die ein stützendes, dynamisches Liegegefühl mögen. Durch die vielen Zwischenräume im Federkern kann zudem Luft innerhalb der Matratze zirkulieren. Wer nachts eher warm schläft, empfindet das häufig als angenehm. Auch bei höherem Körpergewicht können entsprechend abgestimmte Federkerne eine stabile Unterstützung bieten. Bei der Schlafposition kommt es wiederum auf die konkrete Abstimmung an.

Seitenschläfer benötigen ausreichend Nachgiebigkeit im Schulter- und Beckenbereich. Rückenschläfer brauchen eine ausgewogene Unterstützung entlang des Körpers. Bauchschläfer bevorzugen häufig eine stabilere Abstimmung, damit der Körper nicht zu tief einsinkt.

Die bessere Frage lautet deshalb nicht: „Ist Taschenfederkern gut für mich?“ Sondern: „Welche Taschenfederkernmatratze passt zu mir?“

Taschenfederkern oder Kaltschaum?

Beides kann richtig sein. Eine Taschenfederkernmatratze arbeitet mechanisch über ihre einzelnen Stahlfedern und fühlt sich häufig etwas dynamischer und federnder an. Die Hohlräume innerhalb des Kerns begünstigen zudem die Luftzirkulation. Eine Kaltschaummatratze passt sich dagegen über die Eigenschaften und den Aufbau ihres Schaumkerns an den Körper an. Raumgewicht, Schnitttechnik und Zonierung bestimmen dabei maßgeblich das Liegegefühl.

Was besser ist? Darüber könnte man sehr lange diskutieren. Oder man legt sich auf beide.

Wir bevorzugen Variante zwei.

Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, findest du in unserem Ratgeber „Kaltschaummatratze: Was ist das eigentlich?“ alles über Herstellung, Raumgewicht, Zonierung und die Unterschiede verschiedener Kaltschäume.

H2, H3 oder H4: Welcher Härtegrad passt?

Der Härtegrad gehört zu einer Matratze – aber er ist kein europaweit genormtes Versprechen. Ein H3 kann sich deshalb bei unterschiedlichen Herstellern verschieden anfühlen. Körpergewicht bietet eine wichtige Orientierung. Dazu kommen Körperbau, Schlafposition und das persönliche Empfinden. Bei unseren konfigurierbaren Boxspringbetten stehen je nach Modell H2, H3 und H4 zur Verfügung. Bei breiteren Betten können beide Bettseiten außerdem unterschiedlich abgestimmt werden.

Das ist durchaus sinnvoll. Denn nur weil zwei Menschen ein Bett teilen, müssen sie noch lange nicht dieselbe Matratze mögen. Mehr dazu findest du in unserem Ratgeber „Matratzen-Härtegrad H2, H3 oder H4: Welcher passt zu mir?“

Warum Taschenfederkern gut belüftet ist

Zwischen den einzelnen Federn befindet sich viel freier Raum. Bei Bewegungen auf der Matratze wird Luft innerhalb des Kerns bewegt. Dadurch kann Feuchtigkeit leichter aus dem Inneren transportiert werden als bei einem vollständig geschlossenen Materialblock. Bei einem guten Schlafsystem endet das Thema Belüftung allerdings nicht beim Matratzenkern. Auch Komfortschichten, Bezug und die Unterkonstruktion spielen eine Rolle. Bei unseren Boxspringbetten setzen wir deshalb je nach Ausstattung zusätzlich auf VENTIBOX®. Das Belüftungssystem verbessert die Luftzirkulation innerhalb der Unterbox und unterstützt den Abtransport von Feuchtigkeit.

Guter Schlafkomfort entsteht eben nicht an einer einzigen Stelle.

Beim Boxspringbett arbeitet der Federkern gleich zweimal

Hier wird es interessant. Bei einem klassischen Bett liegt die Matratze üblicherweise auf einem Lattenrost oder einer anderen Unterlage. Ein echtes Boxspringbett funktioniert anders. Bei unseren enjoy Boxspringbetten arbeitet bereits in der Unterbox ein vollwertiger PUNKTOFLEX® Tonnentaschenfederkern. Darauf liegt die Tonnentaschenfederkernmatratze. Darüber folgt – je nach Konfiguration – ein Inside- oder Outside-Topper. Damit entstehen mehrere aufeinander abgestimmte Komfortebenen. Bei uns sitzt der Federkern also nicht einfach auf irgendeiner Box. Die Box federt selbst. Unsere Unterboxen bestehen dabei aus verschraubtem, kammergetrocknetem Massivholz aus skandinavischer Fichte. Darin arbeitet der Federkern aus AGRO® Qualitätsstahl. Das ist einer der Gründe, warum wir beim Boxspringbett immer vom Schlafsystem sprechen.

Unterbox, Matratze und Topper funktionieren nicht unabhängig voneinander. Sie sollen zusammenarbeiten.

Woran erkennst du eine gute Taschenfederkernmatratze?

Wenn du verschiedene Matratzen vergleichst, würden wir nicht nur auf Preis, Härtegrad oder eine möglichst beeindruckende Federzahl schauen.

Stell lieber ein paar Fragen:

Welcher Federkern steckt darin?
Taschenfederkern oder Tonnentaschenfederkern?

Wie sind die Federn verarbeitet?
Können sie möglichst unabhängig voneinander reagieren?

Wie ist der Kern zoniert?
Werden unterschiedliche Körperbereiche gezielt berücksichtigt?

Aus welchem Material bestehen die Federn?
Auch Stahl ist nicht einfach Stahl.

Wie viele Federn werden eingesetzt?
Die Zahl ist interessant – aber immer im Zusammenhang mit der gesamten Konstruktion.

Welche Komfortschichten liegen darüber?
Kaltschaum, Visco oder andere Materialien verändern das Liegegefühl erheblich.

Wie ist der Bezug aufgebaut?
Ist er atmungsaktiv, abnehmbar und waschbar?

Und dann kommt die wichtigste Frage:

Wie liegst du darauf?

Denn am Ende muss nicht die Matratze das Datenblatt überzeugen. Sondern deinen Körper.

Wie lange hält eine Taschenfederkernmatratze?

Darauf eine feste Jahreszahl zu schreiben, wäre unseriös. Eine Matratze wird jede Nacht mehrere Stunden belastet. Wie lange sie ihre Liegeeigenschaften behält, hängt von den verwendeten Materialien, der Konstruktion, der Belastung und der Pflege ab. Dabei geht es nicht nur um die Stahlfedern. Auch Komfortschäume, Polsterungen und Bezüge müssen ihre Eigenschaften möglichst lange behalten. Genau deshalb schauen wir bei der Entwicklung einer Matratze nicht nur darauf, wie sie sich im ersten Moment anfühlt.

„Eine Matratze muss nicht nur beim ersten Probeliegen funktionieren. Interessant wird Qualität nach Tausenden Nächten.“
Andrea Salvatore Falconieri, Abteilungsleiter Matratzenproduktion bei enjoy

Warum wir ziemlich gern über das Innenleben reden

Man könnte eine Matratze natürlich einfach schön beziehen und den Reißverschluss geschlossen lassen. Wir finden das ein bisschen schade. Seit 2009 fertigen wir Matratzen in unserer Produktion in Paderborn. Mehr als eine Million produzierte Matratzen später haben wir ziemlich viel darüber gelernt, welche Materialien miteinander funktionieren und wie kleine Veränderungen den Liegekomfort beeinflussen. Deshalb sprechen wir über AGRO® Stahlfedern, Federzahlen, Raumgewichte, TENCEL™ und Zonierungen. Nicht, weil man all diese Begriffe kennen muss, um gut zu schlafen.

Sondern weil wir finden, dass du wissen darfst, worauf du jede Nacht liegst.

Taschenfederkernmatratze kaufen: Daten lesen. Und dann drauflegen.

Eine gute Taschenfederkernmatratze besteht nicht aus einer möglichst großen Zahl auf einem Verkaufsschild. Sie entsteht aus dem Zusammenspiel von Federkern, Federqualität, Zonierung, Komfortschichten, Bezug und der richtigen Abstimmung auf deinen Körper. Deshalb ist unser wichtigster Tipp erstaunlich analog:

Probeliegen.

In unseren Werksverkäufen kannst du unterschiedliche Matratzen und Schlafsysteme ausprobieren und direkt miteinander vergleichen. Unsere Schlafberater helfen dir dabei, Unterschiede bei Härtegrad, Federkern und Liegegefühl einzuordnen. Und wenn die erste Matratze schon perfekt passt, musst du natürlich nicht aus sportlichem Ehrgeiz noch zwölf weitere testen.

Matratzenwissen aus Paderborn

Wir reden nicht nur über Matratzen. Wir bauen sie. Kaltschaum, Raumgewicht, Federkerne, Härtegrade und Zonierungen gehören für uns nicht in erster Linie in einen Produktkatalog. Sie gehören zu unserem Arbeitsalltag. Dieses Wissen geben wir in unserem Matratzen-Magazin weiter. Damit du nachher nicht selbst eine Matratze bauen kannst. Sondern die richtige findest.

Beratung gewünscht? Sehr gerne!

Andrea Salvatore Falconieri, Abteilungsleiter Matratzenproduktion bei enjoy

Andrea Salvatore Falconieri, Abteilungsleiter Matratzenproduktion bei enjoy

 

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